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Foto #2854 15 August 2021, 08:15

Single sein kann ganz schön aufregend sein. Wenn man jemand Neues kennenlernt, ist es immer wieder spannend und überraschend, was oder wer einen erwartet. Das erste Date ist etwas ganz Besonderes. Und normalerweise etwas, worauf man sich freut oder? Doch Corona hat einiges verändert ...

Wie eine Studie jetzt herausgefunden hat, hat sich für Singles seit der Coronapandemie einiges verändert. Nachdem sie zunächst gar nicht mehr daten konnten ist es nun zwar wieder mehr möglich, doch eine andere Sache macht ihnen da einen Strich durch die Rechnung. Wir verraten euch, zu welchem Ergebnis die Studie kam!

Darum sagen Singles ihre Dates ab!

Die Dating-App Bumble hat in einer aktuellen Studie 1.001 Männer und Frauen zwischen 18 und 34 Jahren befragt und herausgefunden, dass sie sich seit den Lockdowns weniger selbstbewusst in ihrem Körper fühlen. Und nicht nur das. 45 Prozent der Befragten haben sogar angegeben, schon mal ein Date oder eine Aktivität abgesagt zu haben, weil die Body Anxiety zu groß war. Sie haben sich schlichtweg so unwohl in ihrem Körper gefühlt, dass sie lieber auf das Treffen verzichtet haben.

Bist du in der Dating-Welt aktiv, gibt es einige Trend, vor denen du dich auf jeden Fall in Acht nehmen solltest. Im Video zeigen wir dir, um welche es sich handelt.

Schon im Januar hat Bumble durch eine Umfrage herausgefunden, dass viele Singles immer wieder unaufgefordert Kommentare zu ihrem Körper bekommen. Außerdem haben einige das Gefühl, beim einem Treffen eher auf ihren Körper reduziert zu werden. Seitdem geht die Dating-App gezielt gegen Body Shaming vor. Um diese Regelung zu gewährleisten, werden Profiltexte und Nachrichten, die Body Shaming thematisieren, mit Hilfe automatisierter Sicherheitsmechanismen moderiert und anschließend von menschlichen Moderatoren überprüft.

Tipps, um dich selbst und deinen Körper mehr zu lieben!

Wenn du dich in deinem Körper unwohl fühlst, kann das natürlich immer mehrere Gründe haben. Außerdem ist es bei manchen eine Phase, bei anderen hält dieses Unwohlsein länger an. Damit du dich und deinen Körper aber mehr lernst zu akzeptieren und zu lieben, gibt es einige Tipps, die du befolgen kannst.

Versuche nicht, jemand anderes zu sein: Viele von uns haben Vorbilder, klar. Das ist auch richtig und gut. Schließlich können sie uns inspirieren, motivieren oder uns dabei helfen, unsere Denkweise zu optimieren. Vergiss dabei allerdings nie, dass du nicht diese Person BIST und auch nicht genauso werden wirst und sein musst wie sie. Denn jeder steht für sich selbst und jeder ist genug! Löse dich von schlechten Einflüssen: Auch hier gilt: Inspiration ist gut, aber es muss alles in einem gesunden Rahmen stattfinden. Schaust du dir den ganzen Tag Fitness-Blogger an bekommst dadurch selbst ein schlechtes Gewissen distanziere dich davon. Dasselbe gilt für Menschen in deinem Umfeld, dir dir kein gutes Gefühl geben und dich eher runterziehen. Umgib dich mit positiven Menschen, die dich unterstützen! Bewundere deinen Körper: ... oder: Sei dankbar für ihn! Denn dein Körper ermöglicht dir so, so vieles. Folgendes Mantra der Seite „Recovery Warriors“ kann dir dabei helfen. „Ich habe Haut, die mich warm hält. Meine Augen lassen mich die Welt sehen. Ich habe ein Herz, das schlägt. Ich bin dankbar für meine Lungen, die mich atmen lassen. Mit meinen Ohren kann ich die Vögel singen hören. Mit meiner Nase kann ich die Blumen riechen. Mit meinem Mund kann ich lächeln. Mit meinen Zehen kann ich wackeln. Und ich habe einen klugen Kopf, mit dem ich brillante Gedanken haben kann, der mich aber manchmal schlecht über mich selbst denken lässt – also werde ich das nicht zulassen!“

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